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IM INTERVIEW

BÜROLEITER IPT
MARCEL ZIEGER

IN DIE RICHTIGE
RICHTUNG
STEUERN

Ist Ihr Tun Beruf oder Berufung?

„Definitiv Berufung. Während der Abiturzeit 2005 wurde Frau Merkel Kanzlerin und oft als Klimakanzlerin betitelt. Den Gedanke Gebäude nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten fand ich faszinierend, was mich 2006 zum Studium der Versorgungs- und Umwelttechnik führte. Das Grundthema der Energiewende hat mich seither

NICHT MEHR LOSGELASSEN.“


Warum machen Sie, was Sie machen?

„Weil ich genau das umsetzen kann, was ich mit Aufnahme meines Studiums wollte.

DIE ENERGIEWENDE AKTIV
MITGESTALTEN.


Ich bin der festen Überzeugung, dass der Mensch durch Technologie stets vorankommen kann und es daher Sinn macht neue Energie in die stetige Optimierung zu stecken.“

Was unterscheidet IPT von anderen Ingenieurbüros?

„Der familiäre Umgang und die Einstellung an der Firma zu arbeiten und nicht für die Firma. Hier hatte ich von Anfang an das Gefühl das Unternehmen mitzugestalten und gehört zu werden. Eine hohe Transparenz gegenüber den Mitarbeitern sorgt für Verständnis, aber gibt auch Raum aus umfassenden Informationen neue Ideen zu entwickeln und diese einzusteuern.“

Wie beschreiben Sie den Team-Spirit?

„Wir arbeiten gemeinsam an den Projekten und jeder begleitet seine Rolle. Dadurch gibt es keine hierarchische Struktur, sondern eher eine klare Aufgabenteilung. Dieses

MITEINANDER AUF
AUGENHÖHE


schafft Vertrauen, baut Hemmnisse ab und sorgt dafür das jeder seine Ideen äußern und einbringen kann. Durch die Einbindung soziokratischer Entscheidungsprozesse wird jeder gehört.“

Wer sind Sie, in der Beziehung zum Kunden?

„Nach außen hin bin ich das Gesicht von IPT und im inneren gestalte ich Prozessabläufe für die Projektbearbeitung. Aber auch das Setzen neuer Impulse für die Weiterentwicklung ist eine wichtige Aufgabe. Unsere Auftraggeber kennen mich aber auch als Fachplaner und Projektleiter. Ich finde es auch spannend und abwechslungsreich diese verschiedenen Rollen sowohl intern als auch extern zu bedienen.“

Was eint Sie in/mit der Geschäftsführung?

„Ich selbst komme aus einer Familie von Selbstständigen und kenne daher von Kindesbeinen an die Sorgen und Nöte aber auch die Gestaltungsräume einer Geschäftsführung. Daher kann ich viele Aspekte von Gerhard und Andreas Duschl nachvollziehen. Die Rosenheimer schenken mir dabei viel Vertrauen und Freiheit, was auch meine Vorstellung von Führung widerspiegelt.“

Blick in die Zukunft: Wo wollen Sie hin?
Wo ist IPT in 20 Jahren?

„Ich möchte, dass wir als Team aktiv an der Energiewende mitwirken und ein

ZUVERLÄSSIGER PARTNER FÜR
UNSERE KUNDEN


sind. Wo dies hinführt, ist schwer zu sagen, aber wir sollten stets einen Schritt voraus sein, da die Technik den Stand von heute schon morgen überholt. Um dies zu gewährleisten brauchen wir schlanke und effiziente interne Prozesse. Indem wir den Bedürfnissen der jungen Generation Gestaltungsspielraum einräumen, können wir die klugen Köpfe von morgen mit ins Boot holen.“

Welche Herausforderungen sehen Sie für die Zukunft des Unternehmens?

„Die umfassende Digitalisierung und der Einsatz von KI werden auch die Planungs- und Baubranche verändern. Aber auch der Fachkräftemangel ist ein stetiges Thema. In den letzten Jahren konnten wir viele junge Kollegen im Team gewinnen, die die Zukunft von IPT sind und jeden Tag an Erfahrung gewinnen. Daher blicke ich zuversichtlich in die Zukunft.“

Wie lange sind Sie schon bei IPT tätig, was ist Ihr Background?

„Ich bin seit Januar 2012 bei IPT dabei. Direkt nach dem Studium an der Berufsakademie in Glauchau habe ich in einem Planungsbüro in Fürth bei Nürnberg gestartet. Die familiäre Verbindung und zum Sportverein hat mich dann wieder in die Heimat geführt. Der kollegiale Umgang miteinander und die Konstanz beim Personal hat mich damals überzeugt bei IPT zu starten.“

Was ist Ihnen noch wichtig?

Ich bin fest davon überzeugt, dass Menschen ein sicheres, strukturiertes Umfeld und optimale Arbeitsbedingungen brauchen, um sich frei zu entfalten. Aus dieser Sicherheit heraus kann dann

ENTWICKLUNG ERFOLGEN UND
EINE HOHE EIGENMOTIVATION


resultieren. Bei mir war das immer so und ich möchten diesen Spirit an die Kollegen weitergeben.“